Unsere Terasse ist fast fertig...
26 Mai 2007
25 Mai 2007
21 Mai 2007
12 Mai 2007
02 Mai 2007
Spritzschutz
27 April 2007
Sockelanstrich
19 April 2007
Nachruf
14 April 2007
11 April 2007
Nebenan geht's los...
Nachdem der Vermesser auf unserem "linken" Nachbargrundstück bereits vor rund 2 Wochen abgesteckt hat, wurde es heute zum ersten mal laut, denn die Baugrube für den Keller wurde ausgehoben.
Dennoch freuen wir uns, wenn auch dieses Haus steht, denn so wird aus dem Baugebiet wieder ein Stückchen mehr Wohngebiet.
Wir sind schon gespannt, wie unser Nachbarhaus aussehen wird.
05 April 2007
Egelsbacher Unternehmer
Mehrfach wurden die Bauherrn im Brühl von offizieller Seite gebeten, bei den Auftragsvergaben doch bitte Egelsbacher Unternehmen zu berücksichtigen.
Gerne haben wir daher auch bei allen zu vergebenden Aufträgen, angefangen vom Baustromkasten über die Tiefbauarbeiten bis hin zu den Außenanlagen Angebote von Egelsbacher Firmen eingeholt.
Leider konnten wir bei keinem der Gewerke eine ortsansässige Firma berücksichtigen, da die Angebote durchweg mindestens 30% höher lagen, als Angebote von auswärtigen Unternehmen.
Eine Firma war sogar so dreist und wollte für die Anfahrt innerhalb Egelsbachs eine "Anfahrtpauschale" von 75 Euro! Der von uns beauftragte Handwerker hat für die wesentlich weitere Anfahrt gar nichts berechnet.
Schade, dass offensichtlich die Firmen vor Ort nur an die Euros denken, wenn Anfragen aus der Goldgrube Brühl kommen. Da man diese Firmen aber trotzdem ständig auf den verschiedensten Baustellen sieht, scheint die Strategie ja aufzugehen...
03 April 2007
Nebenkosten beim Hausbau...
Damals stellten wir allen Hausverkäufern, mit denen wir sprachen, die Frage nach den Baunebenkosten. Als 1. Antwort bekamen wir eigentlich immer etwas in die Richtung "Bei uns ist ja bereits fast alles im Hauspreis inbegriffen - da haben Sie nicht mehr viele Nebenkosten" zu hören. Nachdem wir dann konkret nach Genehmigungsgebühren, Vermessung, Tiefbauarbeiten, Außenanlagen und solchen Dingen fragten bekamen wir dann tatsächlich auch Zahlen genannt, nicht ohne den obligatorischen Hinweis, dass man natürlich auch viel mehr ausgeben kann, wenn man z.B. die Terassenplatten aus echtem Marmor haben will.
Mehrere Hausverkäufer wollten uns weißmachen, dass wir mit 7.000 bis 10.000 Euro Nebenkosten locker hinkommen. Diese Verkäufer waren bei uns sofort wegen Unseriösität aus dem Rennen - und damit die zugehörigen Baufirmen auch.
Von den "seriöseren" Verkäufern bekamen wir eine Aufstellung der zu erwartenden Nebenkosten.
Wie wir damals schon ahnten waren diese Aufstellungen bei weitem nicht vollständig und die daraus resultierenden 20.000 bis 25.000 Euro immernoch zu niedrig kalkuliert.
Wir sind gerade dabei unsere Außenanlagen (Einfahrt, Eingangstreppe und Terasse) und damit den (hoffentlich) letzten großen Nebenkostenposten zu beauftragen. Dieser Posten war in den obenerwähnten Aufstellungen überall mit 4.000 bis 6.000 Euro angegeben.
Obwohl wir uns nicht für Marmor, sondern ein preisgünstiges Betonpflaster entschieden haben, liegen alle uns nun vorliegenden Angebote im 5-stelligen Euro-Bereich und damit weit darüber. Ebenfalls wesentlich höher waren bereits die Kosten für den Tiefbauer.
Vielleicht wissen es die Verkäufer ja auch nicht besser, jedoch haben diese auch ein großes Interesse daran, einem geringere Nebenkosten weißzumachen, da damit die Chance steigt, dass das Wunschhaus in die Kalkulation paßt und damit die Vertragsunterschrift näher rückt.
Wir können nur jedem Bauherrn raten sich dabei nicht auf den Hausverkäufer (egal von welcher Firma) zu verlassen und lieber mal etwas mehr einzuplanen.
In einem Internetforum haben wir mal gelesen, dass man 30% des schlüsselfertigen Hauspreises an Nebenkosten einplanen sollte. Dies erschien uns damals ziemlich hoch - heute jedoch eher ziemlich realistisch. Und darin sind noch nicht die ganzen Extras enthalten, die einem so während der Bauphase - z.B. bei der Bemusterung - einfallen.
11 März 2007
Neubürgerin
21 Februar 2007
Erdwärme angeschlossen
Seit heute ist die Erdsonde nun endlich an unsere Wärmepumpe angeschlossen.
Damit heizen wir ab sofort mit Erdwärme. Zudem wurden noch die vorerst letzten Nacharbeiten im Haus ausgeführt. Wenn jetzt noch der Rohrgraben in den nächsten Tagen verfüllt wird, sind alle bei Fingerhaus beauftragten Arbeiten abgeschlossen.
16 Februar 2007
Rohrgraben

Heute wurde der Rohrgraben von den Bohrstellen bis zum Haus gezogen und der Verteilerschacht gesetzt.
Nachdem uns Fingerhaus im letzten Jahr diese Leistung für einen Pauschalpreis angeboten hatte, wollte man dort nichts mehr davon wissen.
Statt dessen wurde uns die gleiche Leistung für ein Vielfaches des Preises erneut angeboten.
Selbst lange Diskussionen mit unserer Bauleiterin halfen nichts.
Erst nach einem klärenden Telefonat mit der Geschäftsführung konnte diese Abgelegenheit zu unserer Zufriedenheit geklärt werden.
Ja wer baggert da so spät noch am Baggerloch...
Heute Nacht wurden wir unsanft vom Lärm eines Baggers aus dem Bett gerissen, weil auf einem nahegelegenen Grundstück um Mitternacht Tiefbauarbeiten durchgeführt wurden.
Glücklicherweise war kurz darauf eine Polizeistreife im Baugebiet unterwegs, die die nächtlichen Aktivitäten stopte.
An dieser Stelle vielen Dank an die Polizei, die regelmäßig im Baugebiet nach dem Rechten sieht.
Glücklicherweise war kurz darauf eine Polizeistreife im Baugebiet unterwegs, die die nächtlichen Aktivitäten stopte.
An dieser Stelle vielen Dank an die Polizei, die regelmäßig im Baugebiet nach dem Rechten sieht.
13 Februar 2007
Gibt es unterirdische Monster im Brühl?
Gestern hatte Tatjana großes Glück, dass sie mit einer kleinen Hautabschürfung davon gekommen ist, als das Gelände vor unserem Haus unter ihr auf einer Fläche von gut einem Quadratmeter rund einen Meter (!) in die Tiefe sank. Dannach hingen auf einmal die im Boden verlegten Regenwasserrohre förmlich in der Luft. Vielleicht war es ja noch mehr Glück, dass unser Auto, was wir zuweilen dort parkten gerade in der Werkstatt ist.
Dankenswerterweise kam heute direkt unser Tiefbauer zur Begutachtung.
Seiner Meinung nach gibt es folgende Erklärung:
Durch die unzureichende Kanal-Entwässerung der Baustraße vor unserem Haus, fließt fast das komplette Oberflächenwasser von der Straße in Richtung unseres Grundstücks. Hinzu kommt das ohnehin vorhandene Oberflächenwasser. Beides sammelt sich auf den oberflächennahen Lehmschichten im Boden und bildet dort unterirdische Wasserblasen, die selbst bei trockener Oberfläche noch vorhanden sind. Die Lehmschicht an der Straßenkante hielt dem Wasserdruck nur begrenzt stand, wodurch das Wasser in die Sandschichten in Hausnähe (unsere Baugrube wurde mit sandigem Boden verfüllt) schwappte und den Sand in diesem Bereich in den Revisionsschacht, sowie durch den Lichtschacht in unseren Keller spühlte. Dadurch verblieb eine große Luftblase unter der Oberfläche, wodurch der Einsturz verursacht wurde.
Begünstigt wurde der Effekt dadurch, dass im Bereich der Regenrohre keine so starke Verdichtung des Bodens möglich ist, wie in den übrigen Bereichen.
Diese Theorie klingt zwar unwahrscheinlich, zumal es vor dem Schlammeintritt in den Keller mehrere Tage nicht geregnet hat, scheint aber die einzige plausible Erklärung für die Vorkommnisse der letzten Tage zu sein.
Bleibt die Frage, wie wir sicherstellen können, dass soetwas nicht nochmal passiert.
Unser Tiefbauer füllte die Grube gleich wieder - leider haben wir es versäumt zuvor ein Foto vom Loch zu machen.
Dankenswerterweise kam heute direkt unser Tiefbauer zur Begutachtung.
Seiner Meinung nach gibt es folgende Erklärung:
Durch die unzureichende Kanal-Entwässerung der Baustraße vor unserem Haus, fließt fast das komplette Oberflächenwasser von der Straße in Richtung unseres Grundstücks. Hinzu kommt das ohnehin vorhandene Oberflächenwasser. Beides sammelt sich auf den oberflächennahen Lehmschichten im Boden und bildet dort unterirdische Wasserblasen, die selbst bei trockener Oberfläche noch vorhanden sind. Die Lehmschicht an der Straßenkante hielt dem Wasserdruck nur begrenzt stand, wodurch das Wasser in die Sandschichten in Hausnähe (unsere Baugrube wurde mit sandigem Boden verfüllt) schwappte und den Sand in diesem Bereich in den Revisionsschacht, sowie durch den Lichtschacht in unseren Keller spühlte. Dadurch verblieb eine große Luftblase unter der Oberfläche, wodurch der Einsturz verursacht wurde.
Begünstigt wurde der Effekt dadurch, dass im Bereich der Regenrohre keine so starke Verdichtung des Bodens möglich ist, wie in den übrigen Bereichen.
Diese Theorie klingt zwar unwahrscheinlich, zumal es vor dem Schlammeintritt in den Keller mehrere Tage nicht geregnet hat, scheint aber die einzige plausible Erklärung für die Vorkommnisse der letzten Tage zu sein.
Bleibt die Frage, wie wir sicherstellen können, dass soetwas nicht nochmal passiert.
Unser Tiefbauer füllte die Grube gleich wieder - leider haben wir es versäumt zuvor ein Foto vom Loch zu machen.
10 Februar 2007
Auto kaputt
Heute ist der Tiefbauer eines unserer Nachbarn beim Rückwärtsfahren mit dem LKW in die Seite unseres parkenden Autos gekracht.
Auch das sind wohl die ganz normalen Nebenwirkungen des Wohnens im Baugebiet.
Auch das sind wohl die ganz normalen Nebenwirkungen des Wohnens im Baugebiet.
09 Februar 2007
Indoor-Baustelle
01 Februar 2007
Bohrung fertiggestellt
Heute abend ist die Bohrfirma mit der 2. Bohrung fertig geworden. Es wurden 2mal 55m gebohrt. Inzwischen liegt uns auch ein Gutachten vor, nach dem die erforderliche Bohrtiefe berechnet wurde.
Heute Mittag war auch unser Kellerbauleiter nochmals vorort und hat sich die Sache mit dem Schlamm im Technikkeller angesehen. Aktuell steht das Grundwasser 1,9m niedriger als der Höchststand war, als das Wasser eingedrungen ist. Ein derart starkes Absenken des Grundwasserspiegels in so kurzer Zeit kann ausgeschlossen werden. Außerdem hätte es dann durch alle Fenster kommen müssen.
Die Frage wo das Wasser herkommt bleibt daher ein ungelöstes Rätsel, da alle plausiblen Erklärungen ausgeschlossen werden können. Ein Zusammenhang mit der Erdbohrung bleibt die wahrscheinlichste Ursache. Vielleicht war es ja wirklich eine angebohrte Wasserader?
Was bleibt uns außer den Erdsonden nach 4 Tagen Bohrung:
Heute Mittag war auch unser Kellerbauleiter nochmals vorort und hat sich die Sache mit dem Schlamm im Technikkeller angesehen. Aktuell steht das Grundwasser 1,9m niedriger als der Höchststand war, als das Wasser eingedrungen ist. Ein derart starkes Absenken des Grundwasserspiegels in so kurzer Zeit kann ausgeschlossen werden. Außerdem hätte es dann durch alle Fenster kommen müssen.
Die Frage wo das Wasser herkommt bleibt daher ein ungelöstes Rätsel, da alle plausiblen Erklärungen ausgeschlossen werden können. Ein Zusammenhang mit der Erdbohrung bleibt die wahrscheinlichste Ursache. Vielleicht war es ja wirklich eine angebohrte Wasserader?
Was bleibt uns außer den Erdsonden nach 4 Tagen Bohrung:
- Die Erinnerung an ca. 200l Schlamm im Keller, sowie jede Menge Dreckreste, die wir noch nicht entfernen konnten
- 2 schwachgefüllte Container die mitten im Schlamm stehen, sodass der Containerdienst sie momentan kaum abholen kann ohne selbst steckenzubleiben (selbst die Bohrfirma mußte den eigenen LKW mit dem Kettenfahrzeug aus dem Schlamm ziehen, weil sie nicht mehr rausgekommen sind)
- Der Müll den uns die Bohrleute auf dem Grundstück zurückgelassen haben (jede Menge Schlauchreste und leere Zementsäcke)
- Ein verärgerter Nachbar dem scheinbar etwas Oberflächenwasser von der Spülbohrung in den Rohbaukeller gelaufen ist und der uns daher verklagen will.
- Kosten für 37.000l Wasser, das die Bohrfirma verbraucht hat
- Ärger mit der Fa. Fingerhaus, wegen des Rohrgrabens zum Haus (mehr dazu demnächst)
- Blank liegende Nerven wegen all dem Ärger
- Die Hoffnung es bald überstanden zu haben.
30 Januar 2007
Große Katastrophe: Schlamm im Technikkeller
Als wir heute morgen in den Technikkeller kamen, traf uns fast der Schlag. Im ganzen Raum stand ein 2-3cm hoher Film aus Schlamm und Wasser, der offensichtlich durch das Fenster hineingedrückt wurde.
Wir fragten daraufhin die Bohrleute, ob diese eine Erklärung dafür hätten. Da die Bohrung jedoch auf der entgegengesetzten Hausseite stattfindet und noch gar nicht richtig begonnen hat (die ersten Meter gestern wurden lt. Bohrfirma noch ohne Spülung gebohrt) läßt sich hierfür kein direkter Zusammenhang erkennen.
Die Bohrleute waren jedoch behilflich und öffneten unseren Revisionsschacht, indem fast bis oben Wasser stand. Nachdem in anderen Schächten in der Nachbarschaft ebenfalls Wasser stand, vermuteten die Bohrleute einen verstopften Kanal.
Daher riefen wir bei der Gemeinde und beim Abwasserverband an, die auch schnell 2 Leute vorbeischickten. Diese konnten jedoch an den Kanaldeckeln nichts feststellen und riefen den Pumpdienst. 
Kurzdarauf wurde unser Revisionsschacht leergepumpt und festgestellt, dass mit dem Kanal alles in Ordnung ist und der Revisionsschacht gar nicht direkt mit dem Kanal verbunden ist.
Somit muß es sich offensichtlich um Grund- bzw. Schichtenwasser handeln. Warum dies jedoch springflutartig bis an die Erdoberfläche steigt, was laut unserem Bodengutachten niemals zu erwarten ist, bleibt ungeklärt.
An wem das Säubern des Kellers hängenbleibt, war jedoch schnell klar: an den Bauherrn natürlich.
Beruhigend wäre jedoch möglichst schnell die Ursache zu finden, damit soetwas nicht nocheinmal passiert.
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