08 Juli 2006

Abstimmung des Bemusterungstermins

Heute haben wir unseren Bemusterungstermin mit Fingerhaus abgestimmt. Leider konnte uns Fingerhaus nur einen einzigen möglichen Termin von zwei aufeinanderfolgenden Tagen nennen. Da wir diesen aus beruflichen Gründen nicht wahrnehmen können, wurden wir vor die Wahl gestellt, einen wesentlich späteren Termin (frühestens Ende August) auszumachen oder 2 nicht zusammenhängende Tage zu wählen. Wir wurden gleich darauf hingewiesen, dass der spätere Termin dazu führt, dass unser Hausstelltermin auch nach hinten verschoben werden muss.
Daher bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zweimal nach Frankenberg zu reisen.
Theoretisch könnte man wohl auch alles an einem Tag durchsprechen - aber da wir uns bei der Ausstattungswahl nicht hetzen lassen wollen - ist dies wohl eher unwahrscheinlich.
Da wir unseren Werkvertrag bereits im Dezember geschlossen haben und sich seitdem nichts an unserem Terminplan geändert hat, finden wir es nicht sehr fair uns erst dann zur Bemusterung einzuladen, wenn nur noch ein möglicher 2-Tages-Termin frei ist.
Darüberhinaus haben wir inzwischen eine überarbeitete Version der Mehr- und Minderpreise erhalten. Hierin wurden einige Punkte gegenüber der 1. Version korrigiert. Bei anderen Punkten gibt es jedoch immernoch Fragezeichen.
Außerdem wurden wir darauf hingewiesen, dass Fingerhaus im Juli 2 Wochen Betriebsferien macht. Hoffentlich stellen sich in dieser Zeit keine wichtigen Fragen (z.B. bzgl. des Bauantrges).

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo,
ich finde, dies ist das absolut unfair. Man hat den Eindruck, dass sich das Verhältnis Kunde-Auftragnehmer bei Fingerhaus momentan umdreht. Es geht schließlich auch um sehr viel Geld, welches Fingerhaus mit jedem Hausbau verdient. Dann sollte man sich als Kunde wirklich nicht als "Bittsteller" fühlen müssen, sondern ruhig das Gefühl haben dürfen zumindest ein bißchen "König" zu sein. Dies haben andere Dienstleister schon lange verstanden. Das Problem ist hier, dass man in der Regel nur ein Haus baut und es keine dauerhafte Kundenbeziehung gibt. Aber es ist schade, dass dadurch der Ruf von Fingerhaus geschmälert wird.
Wir bauen auch gerade mit Fingerhaus und hatten im Vorfeld ebenfalls Punkte, die nicht gut liefen. Seit unser Hausbau aber begonnen hat, läuft alles super. Jeder Bautrupp hat bis jetzt einwandfrei gearbeitet und dies zum Teil 10 Stunden am Tag! Dazu kommt ein sehr engagierter Bauleiter, der immer für uns erreichbar ist.

Anke

Anonym hat gesagt…

Es ist ja gut zu hören, dass wenigsten beim Bau selbst alles gut läuft. Aber die Erläuterungen von Anke treffen es auf den Punkt: Derzeit kommt man sich bei Fingerhaus wie ein Bittsteller vor. Alle Infos muss man sich selbst besorgen bzw. die Verantwortlichen dazu "nötigen", ihre Arbeit zu machen.
Fingerhaus ruiniert seinen guten Ruf mehr und mehr ... und trotz zahlreichen "gelber Karten" verstehen sie es nicht, die Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen.
Ich habe zwar keinen Vergleich zu anderen Fertighausanbietern, weiß daher nicht wie diese arbeiten, aber unter Kundenbetreuung stelle ich mir etwas anderes vor, als das was derzeit abläuft.
Demnach kann ich zum jetzigen Zeitpunkt niemanden empfehlen, bei Fingerhaus einen Vertrag zu unterzeichnen ... es sei denn, man hat stahlharte Nerven und unendlich viel Geduld!

Anonym hat gesagt…

Hallo,

die Bemusterung ist an 1 Tag unmöglich zu schaffen. Auch bei entsprechender Vorarbeit (wir haben z.B. wochenlang bei örlichen Händlern Sanitär und Duschabtrennungen angesehen, da wir nicht die Standardware wollten) und obwohl wir bei der Bemusterung schnelle Entscheidungen getroffen haben, waren die 2 Tage zeitlich gerade eben ausreichend. Wir haben auch nur 1 Bemusterungstermin (und auch kurzfristig) angeboten bekommen. Nach dem Motto: Friss oder stirb.
Übrigens toll bei Euch zu lesen, dass FingerHaus Betriebsferien macht. Wer dann wohl bei unserem Haus die Bauaufsicht weiter macht?
Viele Grüße