18 September 2006

*** 10.000 ***


Heute um 21:24 Uhr kam der 10.000 Besucher auf unser Bautagebuch. Wir freuen uns sehr über die große Resonanz.

Bauwasser und Straßensperrung


Bevor die Bauarbeiten nun endlich losgehen können, mußten wir heute noch einen Standwasserrohr mit eingebautem Wasserzähler bei den Stadtwerken besorgen. Dannach ging es gleich weiter zum Ordnungsamt, wo wir eine Straßensperrung für die Keller- und Hausstellung beantragt haben.
Da wir schon öfter gefragt wurden, warum denn eine Straßensperrung in einer Nebenstraße eines unbebauten Neubaugebiets erforderlich ist, um für 4 Stunden einen Autokran auf der Straße "zu parken": Weil es das örtliche Ordnungsamt so will...

Abnahme der Baugrube


Nachdem die Einmessung des Hauses vorgenommen wurde, konnte heute Mittag die Baugrube durch unseren Bauleiter abgenommen werden. Dabei wurde die Höhenlage des Kiesbetts an mehreren Punkten kontrolliert und die Breite des Arbeitsraums überprüft. Zudem wurden noch letzte Details zur Kellerausführung besprochen, wie z.B. Höhe des Lichtschachts und der Geländeanfüllung.

Feineinmessung der Baugrube


Heute Vormittag wurde die Feineinmessung in der Baugrube durch den Vermesser vorgenommen. Die Hausecken wurden durch kleine Rohre im Boden markiert.

15 September 2006

Baugrube fertiggestellt.

Heute wurde unsere Baugrube planmäßig inkl. Schotter- und Kiesbett fertiggestellt und einen sündhaft teueren Mietbauzaun zur Absicherung der Baugrube haben wir nun auch.

14 September 2006

Kein Wasser in der Grube - aber...

Unsere Baugrube ist heute schon zu 80% fertig geworden und auf rund der Hälfte ist auch schon das Schotterbett und die Kiesfilterschicht aufgebracht. Erfreulicherweise zeigte sich kein Grundwasser in der Baugrube, sodass wir uns die Wasserhaltung wohl sparen können.
Eine schlechte Nachricht gab es leider trotzdem: Bis auf die obersten ca. 80cm ist der Boden extrem fest und weißt eine lehmige bis tonige Konsistenz auf. Diese Art von Boden eignet sich nicht zum verdichteten Wiederverfüllen der Baugrube an den Kellerwänden, sodass wir mehr Erde als geplant abfahren lassen müssen. Wenigstens dürfte es nicht allzuschwer sein jemanden zu finden, der geeigneten Boden loswerden möchte, denn im Baugebiet entstehen täglich neue Baugruben und an vielen Stellen ist der Boden sehr sandig und damit gut geeignet.

13 September 2006

Der 1. Spatenstich

Nicht schlecht gestaunt haben wir heute abend, als wir festgestellt haben, dass die Tiefbauarbeiten heute schon begonnen haben. Dabei hatten wir erst morgen früh damit gerechnet. Aber es ist schon ein gutes Gefühl, dass es nun wirklich los geht. Daher haben wir schnell noch die letzten Aktenstapel nach Dietzenbach gebracht, denn vorher darf noch nicht mal tiefer als 50cm gebaggert werden.
Kaum zu glauben, dass uns schon in genau 100 Tagen das (fast) bezugsfertige Haus übergeben werden soll.

Der Baustromverteiler wurde versetzt

Nach einigen Telefonaten heute Vormittag mit Stadtwerken und Elektriker, wurde schon weniger Stunden später der Baustromverteiler an die richtige Stelle versetzt. Jedoch fühlte sich keiner so richtig verantwortlich für die Falschaufstellung und so wollen uns zumindest die Stadtwerke die Kosten für das Versetzen in Rechnung stellen, obwohl diese zumindest nicht ganz unschuldig sind.
Das müssen wir dann in den nächsten Tagen noch klären - Hauptsache an unserer Baustelle gibt es nun Strom.

12 September 2006

Unser Baustromverteiler steht an der falschen Stelle!

Bei der heutigen Baustellenbesichtigung stellte sich die Frage, warum unser Baustromverteiler noch nicht aufgestellt wurde, obwohl uns dies fest zugesagt wurde.
Auf telefonische Nachfrage bestätigte der Elektriker, dass er gestern vor Ort war und den Verteilerschrank zusammen mit den Stadtwerken Langen aufgestellt hat. Da der Elektriker sämtliche Lagepläne an die Stadtwerke weitergereicht hat, fragte er den Mitarbeiter der Stadtwerke nach der richtigen Position. Dieser hatte aber anscheinend veraltete Unterlagen und nun steht der Verteiler an der Hyrchwiese 4 (siehe Hausnummernpost unten), also rund 200m weg von unserem Grundstück, obwohl wir die Hausnummer persönlich bei den Stadtwerken auf 25 haben ändern lassen, Zeuge wurden, wie die Hausnummer im Antrag von den Stadtwerken geändert wurde und obwohl aus den mitgeschickten Lageplänen eindeutig die Lage des Grundstücks und die Flurstücknummer hervor geht und obwohl wir extra unsere Bautafel am Wochenende aufgestellt haben. Das fängt ja gut an...

Haus abgesteckt


Heute wurde planmäßig die Grobabsteckung der Hausecken vom Vermesser durchgeführt. Der Höhenbezugspunkt wurde an einer Laterne gesetzt.

10 September 2006

Bautafel

Eine der zahlreichen Auflagen, die bis zum Baubeginn erledigt sein müssen, ist das Aufstellen einer von der Straße aus sichtbaren Bautafel. Die Tafel selbst, sowie das Aufstellen waren sozusagen unsere ersten handwerklichen Eigenleistungen. Eigentlich wollte ja unser Hausverkäufer selbst ein Schild aufstellen, welches wir dann evt. für unsere Bautafel mitgenutzt hätten. Da dieses aber bis heute noch nicht steht, bleibt unser Grundstück vorerst werbefrei.

09 September 2006

Statik, Wärme-, Brand- und Schallschutz

Heute haben wir mal wieder einen großen Packen bedrucktes Papier erhalten, wovon das Meiste mal wieder zur Bauaufsicht nach Dietzenbach muß. Wahrscheinlich werden die bald anbauen, wenn die für jedes Bauvorhaben gleich mehrere Aktenordner füllen.
Die einzelnen Berechnungen für Statik, Wärme-, Brand- und Schallschutz lassen sich für uns nur teilweise nachvollziehen. Es scheinen aber alle Vorschriften eingehalten zu werden. Und für Leihen gibts dann ja auch noch den Energiepass (siehe Bild). Zudem schreibt die hessische Bauordnung noch eine Überwachung der Bauausführung hinsichtlich der Standsicherheit (Statik) vor. Dafür müssen wir 880 Euro bezahlen, sparen aber dadurch die Bescheinigung eines Prüfstatikers.

08 September 2006

Baubeginnsanzeige

Nachdem wir auf den letzen Drücker die Baubeginnsanzeigen mit Anlagen vom Kellerbauer zugeschickt bekommen haben, haben wir diese umgehend zur Bauaufsicht gebracht. Obwohl im Anzeigeformular noch etwas für uns unklar war, haben wir schonmal alles eingereicht. Die Bauaufsicht wird sich schon melden, wenn etwas nicht stimmt.

05 September 2006

Grillfest mit den zukünftigen Nachbarn

Heute gab es ein großes Grillfest im Baugebiet und das Wetter hat sich passend dazu, von seiner besten Seite gezeigt.
Dies war eine gute Gelegenheit, einiger unserer zukünftigen Nachbarn kennenzulernen. Wie es aussieht bekommen wir richtig nette Mitbewohner im Brühl :-)
Zu Beginn gab es eine Reihe von Danksagungen und die offizielle Übergabe des Baugebiets.
An die Danksagungen können wir uns nur anschließen und möchten uns an dieser Stelle insbesondere bei der Fa. Terramag, die die Projektentwicklung für das Baugebiet übernommen hat, nicht nur für die Einladung zum Grillfest, sondern auch für die tolle Beratung und kompetente Abwicklung bedanken.

Neue Beschilderung




Da in den letzten Tagen eine Reihe neuer Schilder aufgestellt wurden, haben heute schon richtig viele Fahrzeuglenker den Weg ins Baugebiet gefunden. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass die Fa. Terramag zum Grillfest geladen hat.

04 September 2006

Einweisung des Tiefbauers


Heute haben wir uns bei strahlendem Sonnenschein mit unserem Kellerbauleiter und dem Tiefbauer am Grundstück getroffen. Offensichtlich scheinen wir einen sehr fruchtbaren Boden zu haben, denn unser Grundstück ist in der kurzen Zeit, seit es platt gewalzt wurde schon ganz schön zugewuchert, so dass man die Grenzpfosten kaum noch erkennen kann.
Die Besprechung hat volle 90 Minuten gedauert und wir bekamen hinterher ein mehrseitiges Protokoll mit ganz schön vielen Hausaufgaben. So müssen wir uns, um die Bestellung des Vermessers, die Straßensperrung, den Baustrom, das Bauwasser, die Baubeginnsanzeige, ein Bauschild, den Absteckriß vom Vermesser und viele weitere Dinge selbst kümmern. Außerdem haben wir - sozusagen LastMinute- nochmals die Lage der Zisterne verändert, da es nach Aussage des Tiefbauers problemlos möglich ist, die Zisterne unter der Einfahrt zu installieren und uns dies wesentlich lieber ist, als ein Kanaldeckel mitten im Garten.
Zudem haben wir erfahren, dass uns für die Installation der Elektroleitungen im Keller (die wir selbst machen) nur wenige Stunden Zeit bleiben, da die Leitungen größtenteils auf der Rohdecke verlegt werden, die anschließend schon vergossen wird.
Einen kleinen Schock bekamen wir, als wir erfuhren, dass die zwischenzulagernde Erde für die Wiederverfüllung der Baugrube nur zur Hälfte auf unser Grundstück paßt und es großes Geld kostet, die andere Hälfte abzufahren und später wieder anzufahren.
Glücklicherweise haben wir gleich anschließend einen Nachbargrundstücksbesitzer telefonisch erreicht, der uns gestattet hat, die Erde für 3 Wochen auf seinem Grundstück zwischenzulagern.

02 September 2006

Großeinkauf im Baumarkt


Nachdem wir nun schon so oft bei Baumärkten waren und meistens mit leeren Händen wieder rausgekommen sind, haben wir heute mal richtig zugeschlagen. Nun haben wir u.a. Tapeten für's Wohnzimmer, Streichputz für die Diele und Stromkabel für den Keller.

30 August 2006

Ausführungspläne

Heute wurden die Ausführungspläne für unseren Keller an den Kellerbauer gesendet. Zuvor mußten noch ein paar technische Probleme aus dem Weg geräumt werden, da es vor lauter Technik (Wärmepumpe, Lüftungsanlage, Hebeanlage, Wäscheabwurfschacht, Hausanschlusskasten, Wasseruhr, etc.) ganz schön schwierig war, alles in einem Raum unterzubringen. Zudem standen nicht mehr genug Wände im EG zur Verfügung, um alle Rohre und Schläuche für die Lüftungsanlage unterzubringen. Daher wurde nun eine Wand im Abstellraum verdoppelt, wodurch der Abstellraum geringfügig kleiner wird. Dadurch konnten aber alle technischen Probleme zu unserer Zufriedenheit gelöst werden.

28 August 2006

Entwässerungspläne genehmigt

So langsam sind wir schon Stammgäste im Egelsbacher Rathaus, denn heute stand schon wieder ein Besuch auf dem Programm. Die Kreisbauaufsicht hat uns in der Baugenehmigung auferlegt, dass die Entwässerungspläne noch zusätzlich von der Gemeinde abgezeichnet werden müssen.
Daher hatten wir uns diese nochmals in 3facher Ausfertigung von der Architektin unterschreiben lassen (obwohl alle Unterlagen bereits im normalen Bauantrag 4fach enthalten waren), haben selbst unterschrieben und diese heute zur Gemeinde gebracht.
Innerhalb von wenigen Minuten waren alle notwendigen Unterschriften und Stempel erteilt.
Jetzt müssen die Unterlagen noch nach Dietzenbach.

27 August 2006

An der Hyrchwiese 25

Nach mehreren übereinstimmenden Quellen, scheint es nun offiziell zu sein, dass unsere neue Adresse "An der Hyrchwiese 25" lauten wird.
Im Gegensatz zu allen anderen Straßen im Baugebiet, hat sich die Gemeinde entschlossen in unserer Straße die Nummerierung nicht an der Hauptstraße "Im Brühl" beginnen zu lassen (was wohl auch ursprünglich geplant war, als wir noch die 4 bekommen sollten), sondern unsere Straßennummerierung sozusagen am Feldrand beginnen zu lassen. Ein Mitarbeiter der Gemeinde erklärte dies damit, dass man versucht hat, alle Straßen von Osten nach Westen zu nummerieren. In der Parallelstraße "In der Mittelgewann" galt diese Regel dann aber scheinbar schon wieder nicht mehr, wie man auf dem Bild erkennen kann.

26 August 2006

Rosa Wohnblocks im Brühl

Eine große zusammenhängende Fläche in unserem Baugebiet wurde an einen Bauträger verkauft. Dieser startet heute mit der Vermarktung von Eigentumswohnung in rosa Wohnblocks.
Diese passen nicht unbedingt gut ins Baugebiet und zumindest das abgebildete Gebäude entspricht weder von der Geschosszahl, noch von der Ziegelfarbe, noch von der Dachneigung der planrechtlichen Festsetzung. Aber wer soviel Geld für's Grundstück bezahlt, kriegt bestimmt schnell für alles Sondergenehmigungen...

25 August 2006

Die 1. Rechnung für's Haus

Heute haben wir die erste Rechnung für unser Haus erhalten. Eigentlich wären diese ersten 5% schon nach dem Einreichen der Bauantragsunterlagen fällig gewesen. Umso besser, dass wir erst jetzt bezahlen müssen, nachdem uns die Baugenehmigung bereits zugegangen ist.

24 August 2006

Tiefbauer beauftragt

Nachdem nun unsere Baugenehmigung eingetroffen ist, haben wir umgehend den Tiefbauer mit den Erdarbeiten beauftragt. Eigentlich hätte die Baugrube in KW 36 ausgehoben werden sollen, doch leider konnten wir aufgrund der guten Auftragslage erst in KW 37 einen Termin erhalten. Dies ist aber noch nicht weiter problematisch, da der geplante Hausstelltermin in KW 42 dennoh gehalten werden kann. Somit läuft der Countdown bis zum Baubeginn - auch in unserem Bautagebuch ganz oben.

Hurra!!! Die Baugenehmigung ist da!!!

Nichtsahnend sitzen wir heute beim Abendessen, da klingelt es an der Tür und unser Nachbar steht mit einem großen Umschlag davor, den er für uns angenommen hat, da er nicht in den Briefkasten gepaßt hat. Das wird doch nicht etwa... - tatsächlich, die Baugenehmigung, jetzt kann es endlich losgehen.

21 August 2006

Abstimmung der Anschlussplanung bei den Stadtwerken

Da die Stadtwerke es nicht für erforderlich halten, bei einem Ortstermin am Grundstück die Details zu den Anschlüssen zu klären, wurde heute unsere Planung direkt im Büro der Stadtwerken durchgesprochen. Gegenüber unserer bisherigen Planung sind nur ein paar Kleinigkeiten anzupassen. Beispielsweise wird zwischen Lüftungsanlage und Außenwand im Kellertechnikraum etwas mehr Platz benötigt, um den Hausanschlusskasten und den Telefonverteiler zu setzen. Außerdem wurde die genaue Lage der Mehrspartenhauseinführung festgelegt.

18 August 2006

Teuere Bohrgenehmigung

Nachdem wir ja bereits telefonisch von unserer Bohrgenehmigung erfahren haben, ist diese inzwischen auch in schriftlicher Form eingetroffen. Die Mitarbeiterin der Wasserbehörde hatte uns schon telefonisch darauf aufmerksam gemacht, dass wir Glück hätten und 200 Euro sparen würden, weil es bereits ein hydrogeologisches Gutachten für unser Baugebiet gibt. Dieses mußte wohl der 1. Antragsteller im Baugebiet bezahlen.
Was sie uns nicht sagte, war dass wir immernoch mit 420 Euro für die Bohrgenehmigung zur Kasse gebeten werden.
Außerdem fragen wir uns, warum die Bohrfirma nur eine 80m tiefe Bohrung beantragt hat, obwohl im von uns beauftragten Erdwärmepaket von ca. 92m die Rede ist und laut dem Gutachten Bohrtiefen bis zu 100m problemlos genehmigt werden können. Selbst wenn 80m für ein Einfamilienhaus unserer Größe ausreichen sollten, so dürfte der Wirkungsgrad bei 92m auf jeden Fall höher und somit die Betriebskosten geringer sein. Ärgerlich ist, dass wir den Bohrantrag zuvor gar nicht zu sehen bekommen haben, dann hätten wir das vor der Beantragung klären können.

17 August 2006

Die Grenzsteine wurden gesetzt


Nachdem schon vor einigen Wochen mit dem Vermessen und Setzen der Grenzpunkte begonnen wurde, war inzwischen auch unser Grundstück an der Reihe. Nun können wir genau sehen wie groß unser Grundstück wirklich ist. Ohne Haus wirkt es noch relativ groß.

Lärmschutzwand im Bau

Die rund 400m lange geplante Lärmschutzwand zwischen Bahntrasse und Baugebiet ist nun auch schon im Bau.

Schräg gegenüber wird schon gebaut!



Schräg gegenüber unseres Grundstücks wird nun auch schon kräftig gebaut. Offensichtlich erteilt die Bauaufsicht ab und an tatsächlich auch mal Baugenehmigungen.
Wir hingegen warten weiterhin auf unsere...

16 August 2006

Keine Kompromisse bei der Kellerabdichtung


Das hessische Landesamt für Umwelt und Geologie betreibt eine Vielzahl von Grundwassermessstellen und veröffentlicht die Messergebnisse einiger Messstellen auch im Internet. Darunter ist eine Messstelle, die ca. 2400m von unserem Grundstück entfernt liegt und aufgrund des flachen Geländes zumindest tendenziell Rückschlüsse über die zeitliche Veränderung der Grundwasserstände zuläßt.
Der dort aktuell angetroffene Grundwasserstand liegt rund 1m niedriger als noch im Frühjahr, als unser Bodengutachten erstellt wurde und rund 1,5m niedriger als der Höchstwasserstand der letzten Jahre.
Dies erklärt wohl auch, warum in den nahegelegenen Baugruben kein Wasser steht und läßt uns hoffen, dass wir keine Wasserhaltung in der Baugrube benötigen. Eine aktuell trockene Baugrube sollte jedoch nicht zu Kompromissen bei der Kellerabdichtung verleiten, denn es kommt die Zeit, in der das Wasser wieder steigt.

11 August 2006

Bemusterung


Nach 2 Tagen Bemusterung (Dienstag und heute) stehen nun fast alle Details unseres Hauses fest. Seit unserem letzten Besiuch wurde das Bemusterungszentrum erheblich vergrößert, was sich besonders positiv bei den Bädern bemerkbar macht, wo wesentlich mehr Sanitärobjekte ausgestellt sind. Zudem gibt es seit unserem letzten Besuch im Mai einige Ergänzungungen bei der im Standard enthaltenen Auswahl. Beispielsweise wurde die Putzfarbe des neuen Musterhauses in Frankenberg (Apricot) ohne Aufpreis angeboten, für die wir uns auch entschieden haben. Auf dem Bild ist auch die von uns gewählte Haustür zu sehen. Übrigens wurde die Tür im Musterhaus seit Dienstag ausgetauscht und hat nun keine aluumrahmten Glasflächen mehr.


Wir sind mit dem Ergebnis der Bemusterung sehr zufrieden und freuen uns immer mehr auf unser Haus. Erwartungsgemäß wollten wir uns bei einigen Dingen (z.B. Duschekabine) nicht mit dem Standard begnügen. In diesen Fällen gelang es uns aber überall, mit relativ geringem Aufpreis richtig schöne Sachen zu finden, sodass die Aufbemusterung im vorher von uns gesteckten Budgetrahmen blieb.



10 August 2006

4 oder 25?

Von der Gemeinde Egelsbach haben wir heute erfahren, dass sich die uns genannte Hausnummer 4 noch ändern könnte. Offensichtlich besteht noch Uneinigkeit, in welcher Richtung die Straßen nummeriert werden sollen. So könnte es auch sein, dass wir die 25 bekommen. Nach Angaben der Gemeinde soll die entgültige Hausnummer erst Ende September festgelegt sein.
Darüber haben wir uns sehr geärgert, denn für den Abschluss von Bauversicherungen und die Bestellung von Versorgeranschlüssen war die Angabe der Hausnummer erforderlich und wir haben im besten Glauben die 4 angegeben.

Immer noch keine Baugenehmigung in Sicht...


Heute waren wir bei der Sprechstunde der Kreisbauaufsicht in Dietzenbach um uns nach dem Stand unseres Bauantragsverfahrens zu erkundigen. Dabei haben wir erfahren, dass es unser Bauantrag seit 20.12.2005(!) bereits an die 5. Stelle im etwa 40 Bauanträge umfassenden Abarbeitungsstapel der Sachbearbeiterin geschafft hat.
Man sollte also davon ausgehen, dass die Baugenehmigung nicht mehr lange auf sich warten läßt. Doch diese Illusion nahm uns die Sachbearbeiterin gleich wieder: Momentan sei sie hauptsächlich damit beschäftigt telefonische Anfragen von Bauherren, die nach Ihrer Baugenehmigung fragen zu beantworten. Daher käme sie kaum dazu Bauanträge zu bearbeiten. Daher könne es durchaus noch Wochen bis Monate dauern, bis sie an Position 5 in ihrem Stapel angelangt sei und selbst nach ihrer Bearbeitung sollten wir nochmals bis zu 14 Tage bis zur Erteilung der Genehmigung einkalkulieren, denn schließlich braucht das Schreibbüro ja auch noch Zeit, um die Genehmigung zu verschicken.

09 August 2006

Die ersten Keller im Baugebiet werden gebaut

Einer der beiden Keller, die in unserem Baugebiet bereits im Bau sind, ist nur rund 100m von unserem Grundstück entfernt. Offensichtlich sind wir die einzigen, die sich Gedanken aufgrund des Grundwasserstands machen.
Wie man erkennt werden die Abwasserleitungen unter der Bodenplatte installiert und es gibt auch keine Wasserhaltung in der Baugrube. Außerdem wurde auch kein Bodenaustausch durchgeführt.
Da stellt sich natürlich die Frage, ob die umfangreichen und teueren Maßnahmen, die uns dringend vom Bodengutachter angeraten wurden (z.B. Verstärkung der Bodenplatte, Bodenaustausch unter der Bodenplatte, Kellerabdichtung gegen drückendes Wasser, Hebeanlage zur Abwasserausleitung oberhalb des Bemessungswasserstandes, Wasserhaltung während der Bauphase, etc.) überhaupt nötig sind.

Zuwendungsbescheid der BAFA

Heute hat uns die BAFA die Förderung unserer Thermosolaranlage bestätigt. Nachdem die Anlage installiert ist bekommen wir 327,60 Euro. Vor wenigen Monaten wäre dies noch rund doppelt soviel gewesen - aufgrund der Vielzahl der Anträge - insbesondere auch für Pelletsheizungen - wurde die Förderung jedoch erheblich reduziert.

01 August 2006

Neue Brücke im Baugebiet



Die Grenzsteine an unserem Grundstück wurden noch nicht gesetzt. Dafür haben wir bei unserer heutigen Baugebietsbegehung eine neue Brücke über den angelegten Bachlauf bestaunt.

30 Juli 2006

Möbelplanung

Als Vorbereitung für die Bemusterung haben wir einen Gebäudeplan im Maßstab 1:50 erhalten, in den wir unsere Möbel eingezeichnet haben. Dies ist die Grundlage für die Elektroplanung, denn nur wenn man weiß, wo z.B. ein Tisch stehen soll, weiß man wo die darüberhängende Lampe hinkommen muß.

Unterdessen ist im Baugebiet die Ruhe vor dem großen Sturm eingekehrt. Nur die vielen Werbetafeln lassen erahnen, welche Summen hier schon in den nächsten Monaten in den Boden verankert werden.

Blick in die Zukunft


Um zu sehen, wie es im Baugebiet kurz nach dem Einzug in unser neues Heim aussehen könnte, haben wir heute ein größeres Baugebiet in der Region besichtigt, dass schon im letzten Jahr erschlossen wurde. Dabei ist uns aufgefallen, wie wenig Gedanken sich die meisten Bauherren und offensichtlich auch Architekten bei der Planung machen. Beim auf dem Bild gezeigten Haus wurde die Fertiggarage direkt vor die Haustür gebaut - bei anderen Häusern hat die Haushöhe überhaupt nicht gepaßt, sodass trotz eines relativ flachen Geländes 8 (!)Treppenstufen vor der Eingangstür waren und bei wiederum anderen Häusern wurde die Terasse auf die Nordseite oder der Kfz-Stellplatz direkt neben die Terasse gebaut.
Mal sehen was es in Egelsbach so alles gibt...

27 Juli 2006

Bohrgenehmigung!


Bei einem Telefonat mit der unteren Wasserbehörde haben wir nicht nur erfahren, dass unser Bohrantrag dort eingegangen ist, sondern auch dass dieser bereits positiv beschieden wurde. Die schriftliche Genehmigung soll uns in der nächsten Woche zugehen, wenn die Verwaltungsangestellte der UWB wieder aus dem Urlaub zurück ist.
Zudem wissen wir nun, dass wir zum Abpumpen von Grundwasser aus der Baugrube keine behördliche Genehmigung brauchen (bis 3600m³/Jahr). Es ist jedoch erforderlich hierfür eine Kanaleinleitgenehmigung vom Abwasserverband gegen Gebühr einzuholen.
Ferner haben wir erfahren, dass ein Brunnenbau zur reinen Gartenbewässerung genehmigungsfrei ist und lediglich angezeigt werden muß. Daher wäre es dies durch den hohen Grundwasserstand möglicherweise eine schöne Ergänzung zur Zisterne. Gerade in der heißen regenarmen Sommerzeit (wie zur Zeit) dürfte selbst eine größere Zisterne schnell leer sein.
Weiß jemand, ob es da kombinierte Systeme gibt, bei denen man z.B. mit nur einer Pumpe wahlweise Zisternen- oder Grundwasser nutzen kann?

25 Juli 2006

Versicherungen

Da es in den nächsten Wochen mit dem Bau losgehen soll, wird es Zeit sich um die erforderlichen Versicherungen zu kümmern. Letzte Woche haben wir eine Bauherrenhaftpflicht bei der Debeka abgeschlossen. Die Debeka nimmt bei Fertighäusern hierfür nur einen Einmalbetrag von 34,80 Euro. Leider war kein Onlineabschluss möglich, sodass wir uns hierfür 2 Stunden Zeit für einen Vertreterbesuch nehmen mussten.
Bei der Wohngebäudeversicherung konnte uns das Angebot der Debeka leider nicht überzeugen, sonst hätten wir gleich alles auf einmal erledigen können. Wir schwanken hier zwischen den Angeboten der Axa und der Grundeigentümer Versicherung.
Hat jemand Erfahrungen?

23 Juli 2006

Telefon- und Kabelanschluss

Inzwischen haben wir auch unseren Telefonanschluss bei der T-Com beauftragt. Diese legt den Anschluss nicht selbst, sondern läßt ihn von den Stadtwerken zusammen mit dem Stromanschluss legen. Dazu haben wir die erforderlichen Formulare an die T-Com gesendet.
Bei iesy, dem hessischen Kabelnetzbetreiber haben wir uns auch schon informiert. Hier gibt es 2 verschiedene Angebote für einen Hausanschluss. In Verbindung mit einem 12 Monatsvertrag für Kabelfernsehen a 14,77Euro kostet der Anschluss pauschal 199 Euro. Ohne Vertrag werden die Kosten nach Aufwand berechnet und können mehr als 700 Euro betragen. Da iesy in Egelsbach jedoch noch keinen Internetzugang über Kabel anbietet, ist ein Vertrag für uns uninteressant und nur für eine zukünftige Option sind uns 700 Euro auch zuviel. Daher verzichten wir komplett auf den Kabelanschluss und bauen eine SAT-Schüssel.
Bleibt für iesy zu hoffen, dass nicht alle Bauherren so wie wir denken - dann haben die nämlich ihr Multimediakabel völlig umsonst im ganzen Baugebiet vergraben lassen.

19 Juli 2006

Grundstücksbesichtigung mit dem Kellerbauleiter

Heute haben wir uns mit unserem Bauleiter für den Keller am Grundstück getroffen.
Wir konnten dabei etliche den Kellerbau betreffenden Punkte klären, z.B.:
  • Zufahrt zum Grundstück
  • Ausschreibung der Tiefbauarbeiten (wird vom Kellerbauer für uns erledigt)
  • Strom- und Wasseranschluss
  • Termin für Vermessungsarbeiten
  • Möglichkeiten der Grundwasserabsenkung in der Baugrube
  • Kellerabdichtung und Bodenplattenverstärkung
  • Entwässerung
  • Bedarf für Bauwasser und Baustrom
  • Terminplanung (abhängig von der Baugenehmigung)
Zufälligerweise kam während unseres Termins gerade ein Vermessungstechniker vorbei, der die Positionen der fehlenden Straßenlaternen eingemessen und markiert hat. Freundlicherweise ließ er uns die neue Geländehöhe des Grundstücks von seinem GPS-System ablesen. Sie liegt nun ziemlich genau 40cm höher als im Lageplan angegeben. Somit stimmt die von uns geplante Haushöhe.
Insgesamt hatten wir nach dem Termin ein gutes Gefühl, weil unser Bauleiter einen sehr kompetenten Eindruck gemacht hat, alle Fragen geklärt werden konnten und wir glauben, dass aufgrund der Erfahrungen der Kellerbaufirma keine wichtigen Dinge vergessen werden.
Nun sind wir sehr gespannt, auf die Angebote der Tiefbauunternehmen, da die Kosten für die Tiefbauarbeiten das größte Fragezeichen in unserer Finanzplanung darstellen.

17 Juli 2006

Erschließung gesichert!

Heute haben wir erfahren, dass die Erschließung unseres Baugebiets gesichert ist und die Hochbaufreigabe zum 1.8. erteilt werden soll. Somit hängt die Einhaltung unseres Zeitplans nur noch an der rechtzeitigen Baugenehmigung.
Bei unserem Kellerbauer ist der Beginn der Bauarbeiten bereits für Ende August eingeplant und so könnte der Keller schon Mitte September fertiggestellt sein.
Übermorgen haben wir einen Termin mit dem Bauleiter unserer Kellerfirma um vorab wichtige Punkte zu klären.
Vorletzte Woche haben wir auch schon bei mehreren örtlichen Elektrikern Angebote für den Baustromanschluss angfragt. Leider hat bisher nur einer geantwortet - scheinbar haben die Handwerker es nicht nötig Kleinaufträge an Land zu ziehen.
Darüberhinaus liegt uns hierfür ein Angebot vom Elektrounternehmen vor, dass im Auftrag von Fingerhaus die Installationen in unserem Haus machen wird. Dieses empfahl uns jedoch den Baustrom bei einem ortsansässiges Unternehmen zu beauftragen, da wir damit die relativ hohen Anfahrtskosten sparen können.

14 Juli 2006

Grundschuldeintragung

Im Grundbuch ist nun unsere Grundschuld eingetragen worden. Die Gebühren, die für die 6 Zeilen Text an den Notar und das Amtsgericht zu bezahlen sind, sind wirklich eine Frechheit.
Für uns ist es absolut unverständlich, warum die Kosten für diese einfache Tätigkeit vom Darlehensbetrag abhängig sind. Schließlich haben die Beteiligten immer die gleiche Arbeit, egal ob sie nun nur einen Euro oder etliche Tausend Euro eintragen.
Zumindest steht nun einer Auszahlung durch unsere Bank nichts mehr im Wege.

12 Juli 2006

Flach wie die See



Inzwischen sind die Hügel, die beim Abschieben des Mutterbodens beim Straßenbau entstanden sind flach gewalzt worden. Damit liegt das Grundstücksniveau nun deutlich höher, als vor der Erschließung. Damit wird auch klar, dass wir für die geplante Carportzufahrt auf Straßenhöhe entlang der Grundstücksgrenze keine Stützmauer benötigen.

Kommunalkunde für Brunnenbohrer


Die heutige Aufgabe für uns Bauherren lautete: "Finde heraus, warum noch kein Bohrantrag bei der Kreisverwaltung eingegangen ist und sorge dafür, dass dieser umgehend dort landet".
Dies war gar nicht so einfach und erforderte umfangreiche Recherchen. Am Ende dieser konnten wir folgenden Sachverhalt rekonstruieren (ohne Anspruch auf 100%ige Richtigkeit):
Fingerhaus vergibt den kompletten Heizungsbau an einen Subunternehmer, der sich auch um alle erforderlichen Genehmigungen kümmert. Soweit nichts ungewöhnliches.
Das Heizungsbauunternehmen beauftragt seinerseits eine Bohrfirma (Brunnenbauer) mit der Erdwärmebohrung und dem Erstellen und Einreichen des Bohrantrages.
Das Bohrunternehmen fand heraus, dass Egelsbach im Kreis Offenbach liegt und sendete daher den Bohrantrag direkt an die untere Wasserbehörde in Offenbach. Diese ist jedoch nicht für den Kreis zuständig, sondern nur für die Stadt Offenbach (Für den Kreis ist die untere Wasserbehörde der Kreisverwaltung in Dietzenbach zuständig). Daher landete der Bohrantrag in Offenbach in der "Ablage nicht zuständig". Da hätten wir lange auf die Genehmigung warten können.
Die Bohrfirma sagte uns zu, dass der Bohrantrag noch heute direkt nach Dietzenbach geschickt wird.

Neues Gästebuch

Seit heute ist unser neues Gästebuch online.
Leider gab es diverse unlösbare Probleme mit unserem alten Gästebuch. So verschwanden regelmäßig Einträge aus unerklärlichen Gründen (wir haben nichts gelöscht) und auch mit der Darstellung von Sonderzeichen und Umlauten haben diverse Browser Probleme. Daher ist ab sofort unser neues Gästebuch online. Wir hoffen auf weiterhin zahlreiche Einträge.

11 Juli 2006

Jeden Tag was Neues...

Da wir inzwischen fast täglich Post zu unserem Bauvorhaben erhalten, merken wir, dass der erste Spatenstich näher rückt.
Gestern konnten wir auch die noch offenen Punkte der Mehr- und Minderpreisberechnung mit Fingerhaus klären. Außerdem haben wir heute die schriftliche Einladung zum Bemusterungstermin erhalten, nachdem sich die Beraterin gestern nochmals telefonisch erkundigt hat, ob wir mit dem gesplitteten Termin leben können. Wir wurden darauf hingewiesen, dass der Nachteil der zweimaligen Anreise durch den Vorteil einer zweitägigen Bedenkzeit zwischen den Bemusterungstagen zumindest teilweise kompensiert wird. Außerdem wurde uns von Fingerhaus ein Hotel in Frankenberg gebucht, sodass wir bereits am Vorabend anreisen können und es am ersten Tag gleich morgens früh losgehen kann. Daher bleibt der Bemusterungstermin nun so wie geplant.

Ferner beschäftigt uns das Thema Erdbohrgenehmigung. Zwar haben wir nun schon mehrfach gehört, dass die Genehmigung so gut wie immer erteilt wird (sofern dies, wie bei uns, wasserwirtschaftlich zulässig ist), jedoch würde eine Nichtgenehmigung umfangreiche Änderungen an der Planung, beim Bauantrag und bei den Versorgeraufträgen nach sich ziehen.
Daher wäre es beruhigend, wenn die Bohrgenehmigung bald vorliegt. Deshalb haben wir heute mit der unteren Wasserbehörde gesprochen und erfahren, dass bereits mehrere Bohrgenehmigungen für unser Baugebiet erteilt wurden und hierfür auch bereits ein hydrogeologisches Gutachten vorliegt. Unser Bohrantrag ist dort jedoch noch nicht eingegangen, obwohl wir davon ausgegangen sind, dass das Bohrunternehmen bereits seit Anfang Juni den Antrag gestellt hat.

08 Juli 2006

Abstimmung des Bemusterungstermins

Heute haben wir unseren Bemusterungstermin mit Fingerhaus abgestimmt. Leider konnte uns Fingerhaus nur einen einzigen möglichen Termin von zwei aufeinanderfolgenden Tagen nennen. Da wir diesen aus beruflichen Gründen nicht wahrnehmen können, wurden wir vor die Wahl gestellt, einen wesentlich späteren Termin (frühestens Ende August) auszumachen oder 2 nicht zusammenhängende Tage zu wählen. Wir wurden gleich darauf hingewiesen, dass der spätere Termin dazu führt, dass unser Hausstelltermin auch nach hinten verschoben werden muss.
Daher bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zweimal nach Frankenberg zu reisen.
Theoretisch könnte man wohl auch alles an einem Tag durchsprechen - aber da wir uns bei der Ausstattungswahl nicht hetzen lassen wollen - ist dies wohl eher unwahrscheinlich.
Da wir unseren Werkvertrag bereits im Dezember geschlossen haben und sich seitdem nichts an unserem Terminplan geändert hat, finden wir es nicht sehr fair uns erst dann zur Bemusterung einzuladen, wenn nur noch ein möglicher 2-Tages-Termin frei ist.
Darüberhinaus haben wir inzwischen eine überarbeitete Version der Mehr- und Minderpreise erhalten. Hierin wurden einige Punkte gegenüber der 1. Version korrigiert. Bei anderen Punkten gibt es jedoch immernoch Fragezeichen.
Außerdem wurden wir darauf hingewiesen, dass Fingerhaus im Juli 2 Wochen Betriebsferien macht. Hoffentlich stellen sich in dieser Zeit keine wichtigen Fragen (z.B. bzgl. des Bauantrges).

05 Juli 2006

Die erste große Rechnung

Heute haben wir vom Notar nun offiziell erfahren, dass die Grundbuchblätter angelegt und unsere Auflassungsvormerkung eingetragen wurde. Somit sind in 14 Tagen die ersten 30% des Grundstückspreises fällig. Hiermit hatten wir bereits vor 6 Monaten gerechnet. Da das Amtsgericht jedoch, aus Gründen die wir nur inoffiziell erfahren haben, die Umlegung erst im Juni vorgenommen hat, durften wir unser Geld noch ein halbes Jahr behalten.
Selbstverständlich ließ es sich unser Notar nicht nehmen, uns die inzwischen dritte Rechnung für seine Dienste mitzuschicken und es wird wohl nicht die letzte bleiben...

04 Juli 2006

Wasser- und Stromanschluss beauftragt

Heute haben wir Post von dem von Fingerhaus beauftragten Elektroinstallateur erhalten. Dieser hat uns gleich alle Antragsformulare für den Wasser- und Stromanschluss ausgefüllt und zugeschickt, sodass wir nur noch Unterschreiben mussten. Die Unterlagen haben wir gleich bei den Stadtwerken eingeschmissen.

21 Juni 2006

Hausnummer

Mal wieder früh aufstehen war heute angesagt, denn wir hatten schon vor der Arbeit einen Termin beim Notar. Diesmal ging es um die Beurkundung der Eintragung der Grundschuld. Dies war bereits nach kurzer Zeit erledigt. Dabei erfuhren wir auch Näheres zur Verzögerung beim Anlegen der Grundbuchblätter und dass dies nun erledigt sein soll. Einen Grundbuchauszug haben wir jedoch noch nicht erhalten, obwohl uns bereits die Rechnung der Gerichtskasse für die Eintragung der Auflassungsvormerkung vorliegt.
Anschließend sind wir noch ins Egelsbacher Rathaus gefahren, um beim örtlichen Bauamt möglicherweise wertvolle Informationen zu unserem Bauantragsverfahren zu erhalten.
Dort geht es sehr familiär zu und alle Mitarbeiter, denen wir begegneten waren sehr freundlich und auskunftswillig.
Da die Bauanträge beim Kreis bearbeitet werden, konnte uns die Geminde natürlich keine Termine für die Baugenehmigung nennen. Jedoch wurde uns mitgeteilt, dass die Gemeinde größtes Interesse an einer möglichst schnellen Bebauung hat und alles ihr mögliche tut, damit die Baugenehmigungen möglichst schnell erteilt werden. Außerdem wurde bereits mit dem Kreis abgestimmt, dass alle Bauanträge streng nach Eingangsdatum abgearbeitet werden sollen, was für uns von Vorteil sein könnte.
Zudem haben wir erstmals erfahren, wie voraussichtlich unsere Hausnummer lauten wird:

07 Juni 2006

Jetzt könnte es losgehen...


Kaum zu glauben, dass die Erschließungsarbeiten noch bis Ende Juli dauern sollen, denn inzwischen ist unsere Straße schon asphaltiert und wie man auf dem Bild erkennt, sogar schon mit Kfz zu befahren.

03 Juni 2006

Tapeten zum Schnäppchenpreis

Während manche Baumärkte z.Zt. mal wieder mit dem Slogan "20% auf alles" werben, haben wir heute woanders ein echtes Schnäppchen gemacht, denn bei einem anderen Baumarkt war Räumungsverkauf und es gab 70% auf alles und alle Tapetenrollen gab es sogar für 1,50Euro pro Stück unabhängig vom bisherigen Preis. Leider war in vielen Abteilungen (z.B. Werkzeuge oder Bodenbeläge) nichts brauchbares mehr zu finden, da der Räumungsverkauf wohl schon länger (mit bisher geringeren Nachlässen) läuft. Dennoch haben wir für 3 Zimmer schöne Tapeten gefunden, die bisher bis zu 14,99 Euro pro Rolle gekostet haben.

02 Juni 2006

Die Straßen sind schon fast fertig...

Heute haben wir uns mal wieder vor Ort ein Bild von den Erschließungsfortschritten gemacht. Es fehlt inzwischen nicht mehr viel, bis die Straßen asphaltiert werden.
Eine schöne Luftaufnahme von unserem Baugebiet gibt es übrigens hier (vielen Dank an Familie Brahm für die Info)

Unser Garten ist übrigens auch schon schön eingewachsen - nach dem Hausbau wird aber nichts mehr davon übrig bleiben: