


Da in den letzten Tagen eine Reihe neuer Schilder aufgestellt wurden, haben heute schon richtig viele Fahrzeuglenker den Weg ins Baugebiet gefunden. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass die Fa. Terramag zum Grillfest geladen hat.

Nach mehreren übereinstimmenden Quellen, scheint es nun offiziell zu sein, dass unsere neue Adresse "An der Hyrchwiese 25" lauten wird.
Eine große zusammenhängende Fläche in unserem Baugebiet wurde an einen Bauträger verkauft. Dieser startet heute mit der Vermarktung von Eigentumswohnung in rosa Wohnblocks.
Nachdem nun unsere Baugenehmigung eingetroffen ist, haben wir umgehend den Tiefbauer mit den Erdarbeiten beauftragt. Eigentlich hätte die Baugrube in KW 36 ausgehoben werden sollen, doch leider konnten wir aufgrund der guten Auftragslage erst in KW 37 einen Termin erhalten. Dies ist aber noch nicht weiter problematisch, da der geplante Hausstelltermin in KW 42 dennoh gehalten werden kann. Somit läuft der Countdown bis zum Baubeginn - auch in unserem Bautagebuch ganz oben.
Da die Stadtwerke es nicht für erforderlich halten, bei einem Ortstermin am Grundstück die Details zu den Anschlüssen zu klären, wurde heute unsere Planung direkt im Büro der Stadtwerken durchgesprochen. Gegenüber unserer bisherigen Planung sind nur ein paar Kleinigkeiten anzupassen. Beispielsweise wird zwischen Lüftungsanlage und Außenwand im Kellertechnikraum etwas mehr Platz benötigt, um den Hausanschlusskasten und den Telefonverteiler zu setzen. Außerdem wurde die genaue Lage der Mehrspartenhauseinführung festgelegt.


Zudem gibt es seit unserem letzten Besuch im Mai einige Ergänzungungen bei der im Standard enthaltenen Auswahl. Beispielsweise wurde die Putzfarbe des neuen Musterhauses in Frankenberg (Apricot) ohne Aufpreis angeboten, für die wir uns auch entschieden haben.
Auf dem Bild ist auch die von uns gewählte Haustür zu sehen. Übrigens wurde die Tür im Musterhaus seit Dienstag ausgetauscht und hat nun keine aluumrahmten Glasflächen mehr.

Einer der beiden Keller, die in unserem Baugebiet bereits im Bau sind, ist nur rund 100m von unserem Grundstück entfernt. Offensichtlich sind wir die einzigen, die sich Gedanken aufgrund des Grundwasserstands machen.
Heute hat uns die BAFA die Förderung unserer Thermosolaranlage bestätigt. Nachdem die Anlage installiert ist bekommen wir 327,60 Euro. Vor wenigen Monaten wäre dies noch rund doppelt soviel gewesen - aufgrund der Vielzahl der Anträge - insbesondere auch für Pelletsheizungen - wurde die Förderung jedoch erheblich reduziert.
Unterdessen ist im Baugebiet die Ruhe vor dem großen Sturm eingekehrt. Nur die vielen Werbetafeln lassen erahnen, welche Summen hier schon in den nächsten Monaten in den Boden verankert werden.


Inzwischen haben wir auch unseren Telefonanschluss bei der T-Com beauftragt. Diese legt den Anschluss nicht selbst, sondern läßt ihn von den Stadtwerken zusammen mit dem Stromanschluss legen. Dazu haben wir die erforderlichen Formulare an die T-Com gesendet.

Während manche Baumärkte z.Zt. mal wieder mit dem Slogan "20% auf alles" werben, haben wir heute woanders ein echtes Schnäppchen gemacht, denn bei einem anderen Baumarkt war Räumungsverkauf und es gab 70% auf alles und alle Tapetenrollen gab es sogar für 1,50Euro pro Stück unabhängig vom bisherigen Preis. Leider war in vielen Abteilungen (z.B. Werkzeuge oder Bodenbeläge) nichts brauchbares mehr zu finden, da der Räumungsverkauf wohl schon länger (mit bisher geringeren Nachlässen) läuft. Dennoch haben wir für 3 Zimmer schöne Tapeten gefunden, die bisher bis zu 14,99 Euro pro Rolle gekostet haben.
Heute haben wir uns mal wieder vor Ort ein Bild von den Erschließungsfortschritten gemacht. Es fehlt inzwischen nicht mehr viel, bis die Straßen asphaltiert werden.
Dies bedingt jedoch, dass die nötige Baugenehmigung bis Ende August vorliegt. Generell sollte dies kein Problem sein, denn die Frist zur Bearbeitung von Bauanträgen durch die Baubehörde liegt bei 3 Monaten. Jedoch beginnt diese Frist bei uns erst mit dem Ende der Erschließung, auch wenn unser Bauantrag bereits im Dezember gestellt wurde.
So ließ uns die freundliche Sachbearbeiterin der Kreisverwaltung wissen, dass die nötigen Stellungnahmen durch die Gemeinde und den Abwasserverband erst nach Erschließung, also ab August erfolgen kann und dass dann aufgrund der Ferienzeit und der Vielzahl von Bauanträgen in unserem Baugebiet mit längeren Bearbeitungszeiten zu rechnen ist.
Somit müssen wir damit rechnen, dass u. U. trotz der schnellen Erschließung unser Zeitplan nicht gehalten werden kann.

So haben wir bereits eine Fassaden- und Ziegelfarbe vorausgewählt, die wir ohne zusätzliche Kosten erhalten. Dabei haben wir eine Ziegelfarbe gefunden(bordeauxrot), die dem Bebauungsplan entspricht und trotzdem (unserer Meinung nach) zu unserer gewünschten Fassadenfarbe paßt. Da die uns dazu am besten gefallenden Dachuntersichten in weiß jedoch ziemlich viel Aufpreis kosten, werden wir uns hier wohl mit dem Standard begnügen.






Hierhinein kommen wohl schon in den nächsten Tagen die Zuleitungen für Strom, Telefon und Kabelfernsehen.

Heute haben wir den Bericht zu dem von uns beauftrgten Bodengutachten erhalten. Aufgrund eines uns schon länger vorliegenden allgemeinen Bodengutachtens der Gemeinde, mußten wir damit rechnen, dass aufwändige Maßnahmen zur Kellerabdichtung aufgrund von drückendem Grundwasser erforderlich werden. Dennoch gab es gewisse Anhaltspunkte in diesem allgemeinen Gutachten, die uns hoffen ließen, dass wir im Bereich unseres Grundstücks nur geringe zusätzliche Maßnahmen zur Kellerabdichtung (z.B. nur eine Abdichtung gegen drückendes Wasser im unteren Bereich des Kellers) benötigen. Da aber auf unserem Grundstück selbst vom Gutachter der Gemeinde noch keine Bohrungen vorgenommen wurden, konnte nur ein eigenes Bodengutachten mit Bohrungen an den Eckpunkten des Hauses Gewissheit bringen.
Das Gutachten selbst ist umfangreich und macht einen sehr professionellen Eindruck, auch wenn wir nicht alle geologischen Fachbegriffe verstehen. Wir sind aber sicher, dass unsere Architektin und unsere Kellerbaufirma damit etwas anfangen können. Übrigens war die von Fingerhaus empfohlene bundesweit tätige Gutachterfirma deutlich günstiger, als zwei regionale Unternehmen von denen wir alternative Angebote eingeholt hatten.
Leider war das Ergebnis des Gutachtens nicht sehr erfreulich. Bereits in 2,70m Tiefe wurde auf Grundwasser gestoßen und es ist bei entsprechender Witterung mit einem weiteren Anstieg zu rechnen, sodass eine komplette Kellerabdichtung bis zur Geländeoberkante nötig wird. Darüberhinaus müssen wir mit zusätlichen Kosten bei der Gründung, sowie durch Grundwasser im Baufeld rechnen. Hoffen wir mal auf einen besonders heißen und regenarmen Sommer um wenigsten die Kosten zur Trockenlegung der Baugrube in Grenzen zu halten...
Von den Rammkernsondierungen selbst ist am Grundstück erst bei genauem Hinsehen etwas zu erkennen:

Die Erschließung schreitet sichtbar voran. So sind inzwischen fast im gesamten Baugebiet die Gas- und Wasserrohre unter der Erde verschwunden. Inzwischen sprießen auch Werbeschilder der verschieden Hausbauunternehmen wie Pilze aus dem Boden. Daher wissen wir nun auch mit welchem Unternehmen einer unserer Nachbarn baut. 